Die Erste gewinnt das Derby in Asperg

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Die Erste gewinnt das Derby in Asperg

Im Spiel gegen den Nachbarn aus Asperg kann die Erste in einem engen Spiel am Ende die Oberhand behalten und siegt mit 27:25.

Bereits vor Anpfiff verkündete der Hallensprecher, dass die Asperger heiß auf das Derby gegen uns seien. Doch auch wir waren von Anfang an motiviert. Für beide Teams ging es hier zudem um viel. Asperg hatte erst drei Punkte gesammelt, wir vier. Somit ging es hier auch darum, wer sich etwas von den Abstiegsrängen entfernen konnte. Gleichzeitig war es auch ein Kampf gegen die Halle, die uns bisher kein Glück gebracht hatte – keiner der aktiven Markgröninger Spieler konnte sich an einen Sieg in der Rundsporthalle erinnern.

Im Spiel selbst konnte sich über die gesamte Spielzeit jedoch keines der beiden Teams absetzen, allerdings konnten die Asperger zunächst vor allem durch ein schnelles Gegenstoßspiel, begünstigt durch einfache Ballverluste von uns immer wieder in Führung gehen. Wir schafften es jedoch gut, mitzuhalten und verloren niemals den Anschluss. Somit blieb das Spiel eng.
Mitte der ersten Halbzeit konnten wir unsere einfachen Fehler dann abstellen und somit etwas die Kontrolle über das Spiel übernehmen. Somit drehten wir das Spiel und gingen mit einer 14:12 Führung in die Halbzeit.

Bereits in der Halbzeit erwarteten wir einen Ansturm der Asperger nach der Pause, der dann auch kam. Immer wieder kamen diese zu schnellen Toren, die wir allerdings auch wieder beantworten konnten und somit das Spiel ausgeglichen hielten.
Jedoch schlichen sich nun immer wieder kleine Fehler ein, wodurch auf einmal wieder Asperg in Führung ging.

In der entscheidenden Phase jedoch konnten wir unsere Fehler abstellen und durch einen 3:0 Lauf das Spiel von 24:23 auf 24:26 drehen, womit wir auf die Siegerstraße einbiegen konnten und am Ende das Derby gegen Asperg gewannen. Im Unterschied zum letzten Spiel in Vaihingen war die stark verbesserte Chancenverwertung einer der wichtigsten Schlüssel zum Sieg.
Eine starke Leistung auf die sich aufbauen lässt und die Motivation für die kommenden Aufgaben ist.

Für den TVM spielten:
Marius Lutz im Tor, Christopher Hofmann (1 Tor), Florian Ade (2), Jochen Bässler (6/ davon 4 Siebenmeter), Benjamin Wild (1), Nathanael Klein (7), Simon Hausmann (1), Mehmet Kilic (3), Fabian Ludwig, Michael Horn (6) und Niclas Müller.